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<pre>Kapitän Lars Bender erkannte, „dass wir nicht hart genug gearbeitet haben, um zu gewinnen“. Kai Havertz ergänzte: „Uns fehlt ein bisschen die Erwachsenheit. Wir wollen es immer mit Ballbesitz-Fußball lösen. Da haben wir noch viel Nachholbedarf.“  <p> Nachdem es jüngst gegen die Hertha oberndrein auch noch die vierte Heim-Niederlage in Folge setzte, könnte der Leidensdruck vor der Partie in München gar nicht größer sein — zumal praktisch kein Szenario denkbar ist, in dem der Gast die 90 Minuten mit heiler Haut übersteht.  <p>  Hatten die Augsburger bereits in der laufenden Saison gegen die vergleichsweise offensiv agierende Eintracht den mit Abstand gefährlichsten Eindruck hinterlassen, wurde schon im vergangenen Jahr mit etlichen starken Auftritten gegen die etablierte Konkurrenz für den Einzug in die Europa League gesorgt. Mit Siegen gegen Bayern, Wolfsburg, Gladbach und Dortmund wurde damals so mancher Rückschlag in den vermeintlichen Pflichtübungen erfolgreich kaschiert. <p> für die geschlagenen Gäste war es dabei besonders bitter, dass die Westfalen für den Sieg im direkten Vergleich noch nicht einmal über sich hinauswachsen mussten; nach einer glanzvollen ersten halben Stunde war es mit der schwarz-gelben Herrlichkeit schließlich ziemlich bald vorbei. <p>  Egal, wen Ancelotti aufs Feld schicken wird, die Bayern sind der haushohe Favorit und wollen dieser Rolle auch im letzten Heimspiel gerecht werden. Zudem gilt es, die weiße Heimweste zu verteidigen und die 27. Meistersaison standesgemäß mit einem Sieg abzuschließen.  </pre>


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<pre>Während die Truppe von Roger Schmidt lediglich beim wichtigen 3:0 gegen Lazio Rom in den Play-offs zur Champions League die benötigte Zielstrebigkeit zeigte, blieben schon die anfänglichen knappen Liga-Siege gegen Hoffenheim und Hannover aufgrund des weitgehenden Mangels an Kreativität etwas hinter den Erwartungen zurück – und bei den jüngsten Niederlagen gegen den FC Bayern und Darmstadt schlug die Harmlosigkeit dann erstmals auch auf die Ergebnisse durch.  <p> Aus Sicht der Wettanbieter geht das Team vom Niederrhein gegen die abstiegsbedrohten 96er aber natürlich dennoch als klarer Favorit in die Partie. Umso mehr gilt dies, weil von den jüngsten fünf Duellen mit den „Roten“ nicht weniger als vier mit einem Borussen-Sieg endeten.  <p>  Samstag, März 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Dabei hätte gegen die Kraichgauer die Negativ-Serie auch endlich enden können, hätten bei Fabian Johnson nicht die Nerven versagt, als er in bester Position am Tor vorbeischoss. <p>  Die Rückkehr aus der letzten Länderspielpause des Jahres hatten sich die Teams aus Dortmund und Stuttgart mit Sicherheit ganz anders vorgestellt — zwei denkbar bittere Pillen haben die beiden Klubs am vergangenen Wochenende vorübergehend zu unfreiwilligen Brüdern im Geiste gemacht.  </pre> 


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<pre> Video: Natürlich war das 4:4 der Dortmunder im Derby gegen Schalke auch beim Sport1-Doppelpass ein großes Thema. (Quelle: Youtube/Sport1)  <p> Borussia Dortmund ist im neuen Kalenderjahr zwar noch ungeschlagen, doch beim BVB erwartet man sich deutlich mehr als die beiden jüngsten Unentschieden gegen VfL Wolfsburg und Hertha BSC. Die Schwarz-Gelben haben durch die Punkteteilungen an Boden verloren.  <p>  Vor der Neuauflage können die Nürnberger nun zwar auf eine noch nahezu lupenreine Bilanz vor heimischem Publikum verweisen; dafür trumpfte die Fortuna auch in den letzten Wochen ganz besonders in der Fremde auf. <p>  Nachdem die englische Woche mit dem in jeglicher Hinsicht enttäuschenden 1:3 in Mainz schon denkbar ernüchternd begann, war das folgende 1:4 gegen Bremen dann gar für einen echten Tiefpunkt gut — der Abstiegskandidat von der Weser kannte mit Bayer keine Gnade. <p>  Bereits das Torschussverhältnis von 10:15 machte deutlich, dass der BVB mit dem Kantersieg verdammt gut weggekommen ist; zumal die Wölfe diese Statistik keineswegs nur mit Verlegenheitsschüssen aus der Ferne künstlich in die Höhe schraubten.  </pre>


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<pre> Zum einen, weil der Australier, der für den FC Ingolstadt in der Vorsaison ohne jeden Treffer geblieben war, seinen Tor-Fluch damit auf Anhieb bannen konnte; zum anderen, weil Trainer Pal Dardai im Spiel der Berliner seit Leckies Verpflichtung „einen ganz anderen Speed“ bemerkt.  <p> War das Gastspiel in der Domstadt noch mehr als ansehnlich, hatte das Team im Heimspiel gegen die TSG den Zusammenbruch sämtlicher Systeme zu beklagen — wobei die fünf in der ersten Stunde geschluckten Treffer naturgemäß auf besonders tiefe Verwerfungen in der Defensive verweisen.   <p> Die jüngst erlittene Schlappe im Duell der Aufsteiger führte den 98ern nun aber vor Augen, dass selbst vielfach bewährte Erfolgsrezepte zunehmend ihren Zauber verlieren: Obwohl den Gästen einmal mehr die frühe Führung gelang, sicherten sich letztlich die Schanzer den verdienten Sieg. <p>  Das könnte auch daran liegen, dass Schalke von den bisherigen 45 Bundesliga-Derbys, die in Dortmund stattgefunden haben, nur 11 für sich entscheiden konnte. Der bislang letzte Schalker Sieg beim BVB liegt auch schon länger zurück: Im Oktober 2012 gab es ein 2:1.  <p> Weil die Borussen nun aber eben die Mannschaft der Stunde sind, wird Schmidt auf diesen persönlichen Triumph am 5. Spieltag vermutlich verzichten müssen; da am späten Sonntagnachmittag nach aller Voraussicht jedoch sogar der unter der Woche noch geschonte Reus wieder vor der heimischen Südtribüne wirbeln kann, ist nach unserer Überzeugung vorerst kein Ende des Dortmunder Sturmlaufs in Sicht.  </pre>


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<pre> Davon abgesehen muss der VfB-Coach seit Wochen auf seine Aggressiv-Leader Kevin Großkreutz und Serey DiÃ© verzichten. Wohl auch deshalb wurde den Schwaben zuletzt immer wieder „fehlender Wille“ attestiert.  <p> Den Hoffenheimer Gästen macht aber zumindest die Tatsache Mut, dass mit dem FC Köln bereits ein anderer Höhenflieger seinen guten Lauf in der Allianz Arena verlängerte; mit einer gesunden Prise Enthusiasmus könnte an der Isar also durchaus etwas gehen.  <p>  So hatte das verlässliche Verteidigen der Null auch bei den beiden letzten Gastspielen im Signal Iduna Park für jeweilige Siege gesorgt — in besonderer Erinnerung ist dabei natürlich vor allem der Schlagabtausch am ersten Spieltag der Vorsaison geblieben, als es Bellarabi schon nach neun Sekunden erstmals im Kasten von Roman Weidenfeller klingeln ließ. <p>  Um seinen Posten bei den Hessen muss sich der 64-Jährige nämlich keine Sorgen machen. Stand doch bereits von vornherein fest, dass er im Winter wieder ins zweite Glied zurückrücken wird.  <p> Aufgrund des um 30 Treffer besseren Torverhältnisses gegenüber Leverkusen reicht dem FCB faktisch schon ein Punkt, um die nächste Meisterschaft zu feiern. Am vergangenen Wochenende schlugen die Münchner zu Hause Mainz mit 3:0, nachdem sie eine Woche zuvor in Heidenheim noch klarer gewonnen hatten (4:0). Zehn Treffer fehlen dem Rekordmeister noch, um die Marke von 100 Toren in einer BL-Saison zu knacken.  </pre>


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